Europäische Währungsunion
Der Euro - eigentlich gibt es ihn schon seit dem 1.1.1999 - doch die Münzen und Scheine der neuen gemeinsamen Währung konnten die Bürger erstmals drei Jahre später: am 1.1.2002 in den Händen halten. Das zunächst als "Teuro" verschriene gemeinsame Geld machte sich in den ersten Jahren relativ schnell als international angesehene und stabile Währung einen Namen. Zehn Jahre nach der offiziellen Bargeldeinführung erscheint die Zukunft des Euro allerdings so ungewiss wie noch nie.
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Geld ..
Arbeitsblätter, Powerpoint-Präsentation und Videos zur Krise des Euro und zu den Versuchen seiner Rettung (Europäische Akademie Berlin, 2010)
Themenheft der Zeitschrift "Deutschland und Europa" der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Heft 63/2012)
Befinden wir uns zurzeit in einer Währungs- oder Finanzmarktkrise? Oder steckt Europa insgesamt in der Krise? Das [...] Arbeitsblatt im Medienpaket Finanzen & Steuern zeichnet Ursachen der aktuellen Staatsschuldenkrise nach und thematisiert vergangene und aktuelle Bemühungen der politischen Akteure, die Wirtschaftskraft Europas zu stabilisieren und die gemeinsame Währung zu sichern. Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen. (2011)
"Mehrere europäische Länder stehen derzeit am finanziellen Abgrund. Irland, Portugal, Spanien, vor allem aber Griechenland haben mit einer Staatsschuldenkrise zu kämpfen, die sie allein nicht bewältigen können. Dass diese Staaten sich langfristig sanieren, liegt auch im Interesse anderer Mitgliedsstaaten. Denn sie alle gehören zum Euro-Raum. Wie aber kann eine wirtschaftliche Rettung dieser Staaten gelingen, ohne andere Länder mit in den finanziellen Abgrund zu reißen?" Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen.
Vor zehn Jahren hieß unser Geld noch anders: D-Mark. Heute teilen wir eine gemeinsame Währung mit 22 Nachbarländern. (von Irene Berres)
"Der Euroraum steht vor zwei Aufgaben: Er muss die Zahlungsfähigkeit der Eurostaaten gewährleisten und das verlorene Vertrauen wiederherstellen. Mit welchen Mitteln ist unklar: Europäische Währungsfonds, Eurobonds oder Austritt der Schuldenländer - für die Euro-Krise gibt es kein Lehrbuch."
Am 25. März 2010 wurden die ersten Hilfen für Griechenland beschlossen - doch damit war die Krise noch lange nicht bewältigt. (Spiegel-Online)
Rettungsschirm, Stabilitätsmechanismus, Verschuldungsgrad der Beitrittsländer und weitere Informationen zur Euro-Krise bietet Spiegel-Online in seinen Grafiken.
Mittwoch, 04.01.2012, 08.40 Uhr, hr2
Von Mischa Ehrhardt
12-003
Es ist schwer, den Überblick zu behalten: Wirtschaftskrise, Schuldenkrise, Bankenkrise. Sogar: Eurokrise? Zehn Jahre nach seiner Erfindung steht der Euro auf dem Spiel. Rettungsschirme in Billionenhöhe werden gespannt. Viele Bürger fragen sich, was das soll und ob sie die Zeche am Ende bezahlen sollen. Ist der Euro am Ende seiner Geschichte?
Dienstag, 03.01.2012, 08.40 Uhr, hr2
Von Claudia Wehrle und Mischa Ehrhardt
12-002
Der Euro hat in seiner kurzen Geschichte mehrere Hürden erfolgreich genommen. Innerhalb weniger Jahre wurde er zur zweitstärksten Währung der Welt nach dem Dollar - und das hat die Wirtschaftsentwicklung nicht nur in Euroland spürbar verändert. Viele europäische Staaten haben davon zunächst profitiert. Heute zeigen sich die Kehrseiten des Erfolgskurses.
Montag, 02.01.2012, 08.40 Uhr, hr2
Von Claudia Wehrle
12-001
Die einheitliche Währung hat eine lange Vorgeschichte. Die Staaten unter einen Hut zu bringen wurde besonders schwierig, als Großbritannien ausscherte. Und so spiegeln der Erfolg des Euro und das Ringen um ihn ein Stück europäische Geschichte wider. Ein Blick in die Vergangenheit des Euro.
Arbeitsblätter, Powerpoint-Präsentation und Videos zur Krise des Euro und zu den Versuchen seiner Rettung (Europäische Akademie Berlin, 2010)
Themenheft der Zeitschrift "Deutschland und Europa" der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (Heft 63/2012)
Befinden wir uns zurzeit in einer Währungs- oder Finanzmarktkrise? Oder steckt Europa insgesamt in der Krise? Das [...] Arbeitsblatt im Medienpaket Finanzen & Steuern zeichnet Ursachen der aktuellen Staatsschuldenkrise nach und thematisiert vergangene und aktuelle Bemühungen der politischen Akteure, die Wirtschaftskraft Europas zu stabilisieren und die gemeinsame Währung zu sichern. Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen. (2011)
"Mehrere europäische Länder stehen derzeit am finanziellen Abgrund. Irland, Portugal, Spanien, vor allem aber Griechenland haben mit einer Staatsschuldenkrise zu kämpfen, die sie allein nicht bewältigen können. Dass diese Staaten sich langfristig sanieren, liegt auch im Interesse anderer Mitgliedsstaaten. Denn sie alle gehören zum Euro-Raum. Wie aber kann eine wirtschaftliche Rettung dieser Staaten gelingen, ohne andere Länder mit in den finanziellen Abgrund zu reißen?" Entwickelt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Finanzen.
Vor zehn Jahren hieß unser Geld noch anders: D-Mark. Heute teilen wir eine gemeinsame Währung mit 22 Nachbarländern. (von Irene Berres)
"Der Euroraum steht vor zwei Aufgaben: Er muss die Zahlungsfähigkeit der Eurostaaten gewährleisten und das verlorene Vertrauen wiederherstellen. Mit welchen Mitteln ist unklar: Europäische Währungsfonds, Eurobonds oder Austritt der Schuldenländer - für die Euro-Krise gibt es kein Lehrbuch."
Am 25. März 2010 wurden die ersten Hilfen für Griechenland beschlossen - doch damit war die Krise noch lange nicht bewältigt. (Spiegel-Online)
Rettungsschirm, Stabilitätsmechanismus, Verschuldungsgrad der Beitrittsländer und weitere Informationen zur Euro-Krise bietet Spiegel-Online in seinen Grafiken.
Mittwoch, 04.01.2012, 08.40 Uhr, hr2
Von Mischa Ehrhardt
12-003
Es ist schwer, den Überblick zu behalten: Wirtschaftskrise, Schuldenkrise, Bankenkrise. Sogar: Eurokrise? Zehn Jahre nach seiner Erfindung steht der Euro auf dem Spiel. Rettungsschirme in Billionenhöhe werden gespannt. Viele Bürger fragen sich, was das soll und ob sie die Zeche am Ende bezahlen sollen. Ist der Euro am Ende seiner Geschichte?
Dienstag, 03.01.2012, 08.40 Uhr, hr2
Von Claudia Wehrle und Mischa Ehrhardt
12-002
Der Euro hat in seiner kurzen Geschichte mehrere Hürden erfolgreich genommen. Innerhalb weniger Jahre wurde er zur zweitstärksten Währung der Welt nach dem Dollar - und das hat die Wirtschaftsentwicklung nicht nur in Euroland spürbar verändert. Viele europäische Staaten haben davon zunächst profitiert. Heute zeigen sich die Kehrseiten des Erfolgskurses.
Montag, 02.01.2012, 08.40 Uhr, hr2
Von Claudia Wehrle
12-001
Die einheitliche Währung hat eine lange Vorgeschichte. Die Staaten unter einen Hut zu bringen wurde besonders schwierig, als Großbritannien ausscherte. Und so spiegeln der Erfolg des Euro und das Ringen um ihn ein Stück europäische Geschichte wider. Ein Blick in die Vergangenheit des Euro.
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